J. H. Jungs Theodicee des Hirtenknaben als Berichtigung und Vertheidigung der Schleuder desselben
Religion und Esoterik
1776
Fortsetzung und Präzisierung der „Schleuder eines Hirtenknaben“. Jung-Stilling verteidigt seine religiöse Position und setzt sich erneut mit aufklärerischer Kritik auseinander.
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Erstausgabe
Frankfurt am Main: Eichenberg, 1776.
Inhalt
Fortsetzung und Präzisierung der „Schleuder eines Hirtenknaben“. Jung-Stilling verteidigt seine religiöse Position und setzt sich erneut mit aufklärerischer Kritik auseinander.
Entstehung, historische Einordnung und Bedeutung
Die „Theodicee des Hirtenknaben“ präzisiert und verteidigt die Position der vorausgegangenen „Schleuder“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Gottes Güte und Weltordnung trotz Leid, Zweifel und menschlicher Unvollkommenheit gedacht werden können. Die Schrift gehört in den zeitgenössischen Streit zwischen Aufklärung, Orthodoxie und Pietismus.
Bezug zu Personen
- Friedrich NicolaiKontext der Auseinandersetzung um „Sebaldus Nothanker“
Hinweise für Schule und Forschung
Schule
Für den Unterricht empfiehlt sich eine historisch distanzierte Analyse von Glauben, Vernunft, Erfahrung und Kontroverse. Aussagen sollten in den religiösen Debatten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts verortet werden.
Forschung
Für eine vertiefende Bearbeitung sind Erstdruck, Bibliotheksnachweis und mögliche spätere Ausgaben noch systematisch gegenzuprüfen.
Zitierempfehlung
Johann Heinrich Jung-Stilling: J. H. Jungs Theodicee des Hirtenknaben als Berichtigung und Vertheidigung der Schleuder desselben. Frankfurt am Main: Eichenberg, 1776. Werkverzeichnis der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.: https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/werk/j-h-jungs-theodicee-des-hirtenknaben-als-berichtigung-und-vertheidigung-der-schleuder-desselben
Bibliografischer Nachweis: Bibliografischer Grundnachweis: Wikisource, Autorenseite Johann Heinrich Jung-Stilling; dort mit Verweisen auf Bibliothekskataloge und verfügbare Digitalisate. Quelle öffnen