Specimen de historia martis Nassovico-Siegenensis

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Wissenschaftliche Schrift

1772

Jung-Stillings lateinische Dissertation behandelt die Geschichte eines im Siegerland beobachteten medizinischen Gegenstands und dokumentiert seinen akademischen Abschluss in Straßburg.

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  • Digitalisat noch nicht gefunden

Erstausgabe

Argentorati [Straßburg]: Heitzius, 1772. Medizinische Dissertation.

Inhalt

Jung-Stillings lateinische Dissertation behandelt die Geschichte eines im Siegerland beobachteten medizinischen Gegenstands und dokumentiert seinen akademischen Abschluss in Straßburg.

Entstehung, historische Einordnung und Bedeutung

Die Straßburger Dissertation steht am Übergang vom Medizinstudium zur wissenschaftlichen Laufbahn. „Mars“ bezeichnet hier das Eisen; die Schrift greift damit zugleich Jung-Stillings Herkunft aus dem eisenwirtschaftlich geprägten Siegerland auf. Sie ist ein früher Beleg für die Verbindung von Naturbeobachtung, Regionalwissen und akademischer Darstellung.

Hinweise für Schule und Forschung

Schule

Für den Unterricht stehen Quellenkritik, historische Fachsprache und der Wandel wissenschaftlicher Methoden im Mittelpunkt. Fachliche Aussagen müssen vom heutigen Forschungsstand unterschieden werden.

Forschung

Für eine vertiefende Bearbeitung sind Erstdruck, Bibliotheksnachweis und mögliche spätere Ausgaben noch systematisch gegenzuprüfen.

Zitierempfehlung

Johann Heinrich Jung-Stilling: Specimen de historia martis Nassovico-Siegenensis. Argentorati [Straßburg]: Heitzius, 1772. Medizinische Dissertation. Werkverzeichnis der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.: https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/werk/specimen-de-historia-martis-nassovico-siegenensis

Bibliografischer Nachweis: Bibliografischer Grundnachweis: Wikisource, Autorenseite Johann Heinrich Jung-Stilling; dort mit Verweisen auf Bibliothekskataloge und verfügbare Digitalisate. Quelle öffnen

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