Der Schlüssel zum Heimweh

Religion und Esoterik
1796
Erläuterungsschrift zum Roman „Das Heimweh“. Jung-Stilling erklärt dessen allegorische Begriffe, Bilder und religiöse Bedeutung.
- bibliografisch geprüft
- Scan einer Erstausgabe
- Titel am Digitalisat geprüft
Erstausgabe
Marburg: Neue Akademische Buchhandlung, 1796.
Inhalt
Erläuterungsschrift zum Roman „Das Heimweh“. Jung-Stilling erklärt dessen allegorische Begriffe, Bilder und religiöse Bedeutung.
Entstehung, historische Einordnung und Bedeutung
Der „Schlüssel“ erläutert Personen, Orte, Begriffe und Symbole des Romans „Das Heimweh“. Er ist daher keine bloße Fortsetzung, sondern ein Auslegungstext zum eigenen Werk. Für heutige Leser erleichtert er den Zugang zur religiösen und mystischen Bildsprache des Romans.
Hinweise für Schule und Forschung
Schule
Für den Unterricht empfiehlt sich eine historisch distanzierte Analyse von Glauben, Vernunft, Erfahrung und Kontroverse. Aussagen sollten in den religiösen Debatten des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts verortet werden.
Forschung
Für wissenschaftliche Zitate sind Titelseite, Erscheinungsvermerk, Bandangabe und Seitenzählung im verknüpften Scan zu prüfen. Abweichungen zwischen Erstausgabe und späteren Ausgaben sollten ausdrücklich benannt werden.
Historisches Digitalisat
Scan einer Erstausgabe: Erstausgabe von 1796, Exemplar der Bayerischen Staatsbibliothek
- Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
- Zuordnung geprüft
- 20. August 2026
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Weitere Online-Nachweise
Zitierempfehlung
Johann Heinrich Jung-Stilling: Der Schlüssel zum Heimweh. Marburg: Neue Akademische Buchhandlung, 1796. Werkverzeichnis der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.: https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/werk/der-schluessel-zum-heimweh
Bibliografischer Nachweis: Titel- und Editionsprüfung anhand des historischen Scanexemplars im Internet Archive; ergänzender bibliografischer Abgleich mit der Wikisource-Autorenseite. Quelle öffnen