Heinrich Stillings Lebensgeschichte
Werkausgabe
1851
Zusammengeführte Ausgabe der Lebensgeschichte, durch die Jung-Stillings Autobiografie im 19. Jahrhundert weiter verbreitet wurde.
- bibliografisch geprüft
- Digitalisat noch nicht gefunden
Erstausgabe
Berlin: Enslin, 1851. Posthume Gesamtausgabe der autobiografischen Teile.
Inhalt
Zusammengeführte Ausgabe der Lebensgeschichte, durch die Jung-Stillings Autobiografie im 19. Jahrhundert weiter verbreitet wurde.
Entstehung, historische Einordnung und Bedeutung
Die zusammengefasste Lebensgeschichte machte die autobiografischen Teile unabhängig von den ursprünglichen Einzelausgaben zugänglich. Solche Gesamtausgaben förderten die anhaltende Popularität des Werks im 19. Jahrhundert. Für genaue Textvergleiche müssen sie mit den Erstdrucken der einzelnen Teile abgeglichen werden.
Bezug zu Personen
- Johann Wolfgang von GoetheHerausgeber der ursprünglichen „Jugend“ von 1777
Hinweise für Schule und Forschung
Schule
Die Ausgabe eignet sich für Fragen der Überlieferungs- und Editionsgeschichte. Zu beachten ist, dass Auswahl, Reihenfolge und Bearbeitung einer Gesamtausgabe die spätere Wahrnehmung eines Autors prägen.
Forschung
Für eine vertiefende Bearbeitung sind Erstdruck, Bibliotheksnachweis und mögliche spätere Ausgaben noch systematisch gegenzuprüfen.
Weitere Online-Nachweise
Zitierempfehlung
Johann Heinrich Jung-Stilling: Heinrich Stillings Lebensgeschichte. Berlin: Enslin, 1851. Posthume Gesamtausgabe der autobiografischen Teile. Werkverzeichnis der Jung-Stilling-Gesellschaft e.V.: https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/werk/heinrich-stillings-lebensgeschichte
Bibliografischer Nachweis: Bibliografischer Grundnachweis: Wikisource, Autorenseite Johann Heinrich Jung-Stilling; dort mit Verweisen auf Bibliothekskataloge und verfügbare Digitalisate. Quelle öffnen